No, 20 À̸§: KEID (eidir@keid.de)
ȨÆäÀÌÁö: http://www.koreaheute.de 2006/2/22(¼ö) | |
Ab Herbst unterrichten alle Grundschulen Englisch Quelle: KOREAheute Das Ministerium für Bildung und Personalentwicklung kündigte am Mittwoch (11. Januar) die für den Zeitraum von 2006 – 2010 anberaumte Durchsetzung einen Plans an, wonach die frühe Sprachausbildung im Englischen als Teil des Projekts für Personalentwicklung verstärkt werden soll. Alle Schüler der Grundschule werden ab Herbst regulär Englisch lernen. Gegenwärtig müssen nur die Dritt- bis Sechstklässler der Grundschulen regulären Englischunterricht nehmen. Das Ministerium für Bildung und Personalentwicklung kündigte am Mittwoch (11. Januar) die für den Zeitraum von 2006 – 2010 anberaumte Durchsetzung einen Plans an, wonach die frühe Sprachausbildung im Englischen als Teil des Projekts für Personalentwicklung verstärkt werden soll. Das Ministerium wird während der nächsten fünf Jahre über 51 Trillionen Won für das Projekt bereitstellen. Die Grundschulen müssen in einem Pilotprojekt ab der zweiten Hälfte dieses Jahres bis 2007 regulären Englischunterricht auf die unteren Stufen ausweiten. Nach dem gegenwärtigen System nehmen lediglich die älteren Schüler Englischunterricht – die Dritt- und Viertklässler nehmen ein Mal pro Woche und die Fünft- und Sechstklässler zwei Mal pro Woche regulären Englischunterricht. Im Anschluss an diese Probezeit bis zum nächsten Jahr erwägt das Ministerium, den Englischunterricht vollständig für alle Grundschulen auf die unteren Stufen auszuweiten. Darüber hinaus plant das Ministerium, im Rahmen des ab 2008 probeweise beginnenden „Englischen Vertiefungsprogramms¡°, englischsprachigen Unterricht in Mathematik und Naturwissenschaften an den Grund- und Mittelschulen in Wirtschaftssonderzonen und einer internationalen Stadt verpflichtend einzuführen. Das Ministerium beabsichtigt, das Programm in Grund-, Mittel- und Oberschulen in den Wirtschaftssonderzonen Incheon, Busan, Jinhae und Gwangyang und in der internationalen Stadt von Jeju einzuführen. Schüler, die beispielsweise in Busan und damit angrenzend an Japan wohnen, werden mit hoher Wahrscheinlichkeit gebeten, Japanisch zu lernen, wohingegen Schüler, die in Incheon und damit in der Nähe von China wohnen, Chinesisch lernen sollen. In dem Bemühen, die Konversationsfähigkeit und die Lehrfähigkeiten im Englischen zu erhöhen, wird das Ministerium ab 2010 landesweit Englisch sprechende Hilfslehrer in allen Mittelschulen einsetzen. Zudem will das Ministerium mit Blick auf die bessere Koordination mit ausländischen Bildungsinstituten das gegenwärtige Schulsystem ab 2010 insofern ändern, als das akademische Jahr im September und nicht im März beginnen soll. Der Plan sieht vor, die Schulen bei der Vorbreitung der Schüler auf höhere Bildung und den Arbeitsmarkt zu unterstützen. Derzeitg arbeiten die Schulen nach dem 6-3-3-4-System, demzufolge sechs Jahre für die Grundschule, jeweils 3 Jahre für Mittel- und Oberschule und 4 Jahre für die Universität vorgesehen sind. Das Koreanische Weiterbildungsinstitut empfahl der Regierung, das 5-3-4-4-Schulsystem einzuführen und die Grundschuljahre von sechs auf fünf Jahre zu verkürzen und die Oberschule um ein Jahr auf vier Jahre zu erweitern. „2010 werden wir 10 lokale Universitäten dabei unterstützen, zu den 200 weltbesten Universitäten zu gehören und den 10. Platz unter den internationalen Konkurrenz einzunehmen¡°, sagte der stellvertretende Bildungsminister. |
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